So funktioniert der CFD-Handel
Sie können Long gehen, wenn Sie steigende Kurse erwarten, oder Short gehen, wenn Sie fallende Kurse erwarten. Broker bieten dabei einen Hebel, mit dem Sie größere Positionen mit weniger Kapital eröffnen. Weil der Hebel Gewinn und Verlust gleichermaßen verstärkt, sind Kosten, Regulierung und Risikokontrollen des Brokers besonders wichtig – und genau das misst unser Ranking.
Long, Short und Hebel
Long gehen heißt kaufen in der Erwartung steigender Kurse; Short gehen heißt zuerst verkaufen, um von fallenden Kursen zu profitieren. Der Hebel (z. B. 1:30 bis 1:500) vervielfacht Ihr Engagement – und Ihr Risiko. Nutzen Sie immer Stop-Loss-Orders und riskieren Sie niemals Geld, dessen Verlust Sie sich nicht leisten können.
Welche Gebühren CFD-Broker berechnen
Die meisten Kosten entstehen durch den Spread (die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs), eine optionale Kommission pro Lot bei ECN-Konten, Swap-Gebühren für Positionen über Nacht und mitunter eine Inaktivitätsgebühr. Regulierte Broker weisen all das transparent aus.
